e-Crime

Neueste Studie 2015 über e-Crime der KPMG

„Liebe Leserinnen und Leser,
seit der Veröffentlichung der letzten e-Crime-Studie von KPMG Anfang 2013 hat sich in der Wahrnehmung des Themas e-Crime in Politik, Wirtschaft, Medien und Bevölkerung sowie in Sachen Datensicherheit und Datenschutz sehr viel getan. Durch die Veröffentlichungen des Whistleblowers Edward Snowden hat nun eine breite Öffentlichkeit einen Einblick in die technischen Möglichkeiten staatlich gelenkter Cyberspionage und Cybersabotage bekommen - und damit eine Vorstellung, welchen Risiken jeder IT- und Mobiltelefon- Nutzer ausgesetzt ist. Die letzten beiden Jahre waren ebenfalls geprägt von spektakulären Datendiebstählen und Cyberangriffen, die ihren Ursprung bei den klassischen Cyberkriminellen haben. Die Öffentlichkeit scheint abgestumpft ob der Millionen von User-Accounts, die jedes Mal gestohlen werden - selbst von vermeintlich gut geschützten Unternehmen: 1 oder 10 oder 100 Millionen gestohlene Datensätze - wer zählt da noch mit?" So beschreibt Alexander Geschonneck Leiter Forensic KPMG in Deutschland in seiner Einleitung zur Studie die Situation sehr treffend. Unter Prävention findet sich sodann folgende Aussage: Die Kommunikation über Bedrohungslagen und mögliche Lösungsansätze wird anscheinend unterschätzt, was die Optimierung des Schutzes vor e-Crime erschwert.*

Unser Fazit: Trotz aller Bemühungen seitens der Unternehmen und nicht zuletzt auch der Politik durch das neue IT-Sicherheitsgesetz (ITSiG) verbleibt ein Restrisiko beim Unternehmen und genau darum geht es auch beim Thema Versicherungsschutz.
Hier bietet die Net-IT Haftpflicht über GI24 mit dem optionalen Zusatzbaustein „Data Risks" entsprechenden Schutz vor ungeplanten Kosten zu günstigen Konditionen.

* Quelle: KPMG e-Crime Studie 2015